Humanists International fordert die UN auf, die Rechte von Nichtreligiösen in Leben und Tod zu schützen.

  • Post-Typ / Advocacy Nachrichten
  • Datum / 6. MÄRZ 2026

Humanists International hat dem UN-Menschenrechtsrat eine Erklärung übermittelt, in der die weit verbreitete Diskriminierung von Humanisten und Atheisten hervorgehoben wird, insbesondere im Hinblick auf ihr Recht, ihre Toten gemäß ihren eigenen Überzeugungen zu ehren.

Die Intervention erfolgte im Rahmen eines interaktiven Dialogs mit der UN-Sonderberichterstatterin für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Nazila Ghanea. AussageDie Organisation dankte der Sonderberichterstatterin für ihre Aktueller Bericht über Tod und Bestattungsritenund insbesondere für die Einbeziehung humanistischer und atheistischer Stimmen darin.

Der neu vorgelegte Bericht des Sonderberichterstatters verdeutlicht das Ausmaß des Problems für die globale nicht-religiöse Gemeinschaft und stützt sich auf umfangreiches Beweismaterial von säkularen Gruppen. Mehrere humanistische und atheistische Organisationen wurden formell … zitiert Der Bericht enthielt – darunter direkte Beiträge von Humanists International, Humanists Malaysia, Humanists UK, der Norwegischen Humanistischen Vereinigung und den Humanists Ideas Ambassadors (Litauen) – detaillierte Beschreibungen systematischer Missstände wie die Verweigerung säkularer Bestattungen, die erzwungene Durchführung religiöser Riten bei verstorbenen Nichtgläubigen und den weit verbreiteten Mangel an Zugang zu säkularen Friedhöfen.

Zum Abschluss der Intervention richtete Humanists International eine direkte Frage an den Sonderberichterstatter: Welche praktischen Schritte kann die internationale Gemeinschaft unternehmen, um sicherzustellen, dass Nichtreligiöse uneingeschränkt anerkannt und ihre Rechte gemäß Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte gewahrt werden?

In ihren abschließenden Bemerkungen vor dem Rat dankte die Sonderberichterstatterin Nazila Ghanea Humanists International ausdrücklich für die Thematisierung dieser wichtigen Punkte. Ghanea hat sich bereits zuvor eng mit den Lobbybemühungen der Organisation auseinandergesetzt; sie sprach kürzlich auf der starten des Flaggschiffs von Humanists International Bericht zur GedankenfreiheitDabei unterstrich sie die Notwendigkeit, die Rechte der Nichtreligiösen zu schützen und strukturelle Diskriminierung weltweit zu bekämpfen.

Die Sonderberichterstatterin legte außerdem ihren Bericht über ihren Besuch vor. Sambia dem Rat auf dieser Sitzung. Bei diesem Besuch traf sie Mitglieder von Humanists International in Sambia, und die Erfahrungen der Nichtreligiösen spiegeln sich auch in diesem Bericht wider.


Ausgewähltes Foto von Aron Visuals on Unsplash.

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