Pineda, eine prominente Figur der lateinamerikanischen humanistischen Bewegung und Gründer von Humanisten Guatemalawurde 2016 erstmals in den Vorstand gewählt. Während seiner zehnjährigen Amtszeit hat er eine entscheidende Rolle bei der Stärkung der Beziehungen zwischen der globalen Organisation und den wachsenden säkularen Gemeinschaften in Mittel- und Südamerika gespielt.
Aus persönlichen Gründen tritt Pineda zurück und hinterlässt ein bedeutendes Vermächtnis des Engagements. Während seiner Zeit im Vorstand trug er maßgeblich dazu bei, die Sichtbarkeit humanistischer Aktivisten im globalen Süden zu erhöhen, indem er seine Expertise als Unternehmer und Ingenieur nutzte, um das Wachstum von Organisationen und die internationale Solidarität zu fördern.

Maggie Ardiente, Präsidentin von Humanists International, würdigte seine jahrelangen Verdienste:
„David hat sich zehn Jahre lang unermüdlich für humanistische Werte eingesetzt und war eine wichtige Stimme in unserem Vorstand. Sein Engagement für eine rationalere und mitfühlendere Welt, insbesondere durch seine Pionierarbeit in Guatemala, hat uns alle inspiriert. Wir bedauern seinen Weggang aus dem Vorstand, sind ihm aber zutiefst dankbar für die Leidenschaft und die Perspektive, die er in unsere globale Führung eingebracht hat.“
Gary McLelland, Geschäftsführer von Humanists International hob Pinedas Einfluss auf die Mission der Organisation hervor:
„Die Zusammenarbeit mit David war ein Privileg. Er hat sich stets für die gelebte Erfahrung von Aktivisten eingesetzt und dafür gesorgt, dass die Stimmen authentischer humanistischer Organisationen in Regionen wie Guatemala auf der internationalen Bühne Gehör finden. Sein Engagement für die Bewegung ist uns allen ein Vorbild, und wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit ihm bei seinen zukünftigen Vorhaben fortzusetzen.“
Wenn man über seinen Abschied nachdenkt, David Pineda betonte sein anhaltendes Engagement für die Sache:
„Es war mir eine unglaubliche Ehre, seit 2016 im Vorstand von Humanists International mitzuwirken. Obwohl ich aus persönlichen Gründen zurücktrete, bleibt mein Herz fest bei der Bewegung. Ich beabsichtige, mich weiterhin intensiv für humanistische Arbeit in Guatemala und auf internationaler Ebene zu engagieren. Ich freue mich schon jetzt darauf, meine Kolleginnen und Kollegen sowie Freunde aus aller Welt im August auf dem Welthumanistenkongress in Ottawa wiederzusehen.“